Klar, kurz und fair - wie alles bei Otterleicht-IT.
Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) gelten für alle Verträge zwischen
Enno Ickes - Otterleicht-IT
Metzgerstraße 9a, 63589 Linsengericht
E-Mail: kontakt@otterleicht-it.de
- nachfolgend „Auftragnehmer" - und dem Auftraggeber (Privatperson oder Unternehmen) - nachfolgend „Auftraggeber" - für IT-Dienstleistungen, insbesondere Fernwartung, Einrichtung, Beratung und laufende IT-Betreuung
Abweichende Bedingungen des Auftraggebers werden nicht Vertragsbestandteil, sofern der Auftragnehmer diesen nicht ausdrücklich schriftlich zugestimmt hat.
Der Vertrag kommt zustande durch:
Bei monatlichen Paketen kommt der Vertrag durch aktive Buchung und Bestätigung des jeweiligen Angebots zustande.
Der Auftragnehmer erbringt IT-Dienstleistungen, insbesondere:
Art, Umfang und Vergütung der Leistung werden je nach Anfrage individuell vereinbart oder richten sich nach dem zum Zeitpunkt der Beauftragung gültigen Preismodell oder gebuchten Paket auf der Website.
Ein bestimmter Erfolg (z. B. vollständige Problemlösung) wird nicht geschuldet, soweit dieser außerhalb des Einflussbereichs des Auftragnehmers liegt. Der Auftragnehmer erbringt seine Leistungen mit der Sorgfalt eines ordentlichen Dienstleisters.
Für die Fernwartung gilt:
Rechtsgrundlage der Fernwartung ist Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO (Einwilligung) in Verbindung mit Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO (Vertragserfüllung).
Der Auftragnehmer haftet nicht für Datenverluste, die entstehen, wenn der Auftraggeber trotz ausdrücklichen Hinweises kein Backup erstellt hat.
Die Haftung des Auftragnehmers ist auf Vorsatz und grobe Fahrlässigkeit beschränkt. Bei leichter Fahrlässigkeit haftet der Auftragnehmer nur bei Verletzung wesentlicher Vertragspflichten (Kardinalpflichten) und nur in Höhe des vorhersehbaren, vertragstypischen Schadens. Die vorstehenden Haftungsbeschränkungen gelten nicht bei Verletzung von Leben, Körper oder Gesundheit.
Der Auftraggeber verpflichtet sich:
Kommt der Auftraggeber seinen Mitwirkungspflichten nicht nach und verzögert oder verhindert dies die Leistungserbringung, kann der Auftragnehmer den entstandenen Mehraufwand in Rechnung stellen.
Die Vergütung richtet sich nach dem zum Zeitpunkt der Beauftragung geltenden Preismodell oder einer individuellen Vereinbarung. Alle Preise sind Endpreise; als Kleinunternehmer im Sinne des § 19 UStG wird keine Umsatzsteuer erhoben.
Die Zahlung ist nach Erbringung der Leistung und Rechnungsstellung fällig, sofern nichts anderes vereinbart wurde. Rechnungen sind innerhalb von 14 Tagen nach Erhalt zu begleichen.
Bei Stundenleistungen erfolgt die Abrechnung nach tatsächlichem Aufwand.
Bei Zahlung mit dem Paket „Soforthilfe" gilt: Es wird nur dann abgerechnet, wenn das Problem tatsächlich gelöst werden konnte. Schlägt die Lösung aus Gründen fehl, die außerhalb des Einflussbereichs des Auftragnehmers liegen (z. B. defekte Hardware), ist die aufgewendete Zeit trotzdem zu vergüten, sofern der Auftragnehmer seine Leistung sorgfältig erbracht hat.
Der Auftragnehmer übernimmt keine Haftung für:
Der Auftragnehmer behandelt alle im Rahmen der Leistungserbringung erlangten Informationen vertraulich und gibt diese nicht an Dritte weiter, sofern keine gesetzliche Verpflichtung besteht.
Soweit erforderlich, schließen die Parteien zusätzlich einen Auftragsverarbeitungsvertrag gemäß Art. 28 DSGVO ab.
Die Verarbeitung personenbezogener Daten erfolgt ausschließlich zur Vertragserfüllung und gemäß der Datenschutzerklärung, einsehbar unter: Datenschutz.
Verbraucher haben grundsätzlich ein Widerrufsrecht bei Fernabsatzverträgen gemäß §§ 312g, 355 BGB.
Das Widerrufsrecht erlischt bei Dienstleistungsverträgen vorzeitig, wenn der Auftragnehmer die Dienstleistung vollständig erbracht hat und der Verbraucher vor Beginn der Ausführung ausdrücklich zugestimmt hat, dass der Auftragnehmer mit der Ausführung vor Ablauf der Widerrufsfrist beginnt, und seine Kenntnis davon bestätigt hat, dass er sein Widerrufsrecht mit vollständiger Vertragserfüllung verliert.
Durch Absenden des Kontaktformulars und Beginn der Dienstleistung stimmt der Auftraggeber dem Beginn der Leistungserbringung vor Ablauf der Widerrufsfrist ausdrücklich zu.
Für laufende Pakete gilt:
Die Kündigung kann in Textform (E-Mail ausreichend) erfolgen.
Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland. Für Verbraucher gilt dies nur, soweit dadurch keine zwingenden Schutzvorschriften des Staates, in dem der Verbraucher seinen gewöhnlichen Aufenthalt hat, umgangen werden.
Gerichtsstand ist der Sitz des Auftragnehmers, sofern der Auftraggeber Kaufmann, eine juristische Person des öffentlichen Rechts oder ein öffentlich-rechtliches Sondervermögen ist.
Sollten einzelne Bestimmungen dieser AGB unwirksam sein oder werden, bleibt die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen unberührt.
Stand: Mai 2026